Mit der Veröffentlichung der DIN EN 1717 haben sich in Europa die Gepflogenheiten bei der Sicherung der Trinkwassergüte mehr und mehr geändert. Viele Vorgehensweisen, die mit der DIN 1988-4 etabliert wurden, sind mittlerweile als veraltet anzusehen. Sie haben weitreichenden Anforderungen Platz machen müssen, den aktuellen Erkenntnissen aus Forschung und technischer Entwicklung folgend. Arnd Bürschgens
Der Weilburger Nutzfahrzeug-Einrichter Plastipol-Scheu hat die Werkstattausrüstung der Serie Profi-Line einer genormten Extrembelastung ausgesetzt. Das Ergebnis in der ADAC-Testanlage in Landsberg/Lech: Die Fahrzeugeinrichtung plus Ladung mit einem Gewicht von 350 kg behielt im Schlittentest bei...
Am 22. September veranstaltete ACO Haustechnik gemeinsam mit Düker ein Fachsymposium zum Thema Sicherheit bei Planung und Ausführung in der Haustechnik. Veranstaltungsort war das ZDF-Konferenzzentrum in Mainz. Insgesamt 126 Installateure, Planer und Architekten aus dem Bereich der technischen...
Schließen SHK-Firmen mit gewerblichen Auftraggebern Verträge ab, wird in über 80 % der Fälle die VOB/B als Klauselwerk in das Rechtsverhältnis einbezogen. Auf dieser Grundlage sieht sich dann der Unternehmer – inzwischen ebenfalls regelmäßig – einem Sicherheitsverlangen zur Absicherung etwaiger Gewährleistungsansprüche ausgesetzt. Rechtsanwälte Dr. Dimanski & Partner
Die thermische Desinfektion von Sanitäranlagen ist zeitaufwendig und zusätzlich mit einem hohen Energieverbrauch sowie hohen Personalaufwand verbunden. Einfacher und kostengünstiger lässt sich das auch mit einem automatisierten System realisieren, wie der folgende Beitrag zeigt.
Immer mehr Produzenten von Badezimmerausstattungen richten ihr Augenmerk stärker auf die Bedürfnisse der über 50-Jährigen. Das Programmangebot wächst und wächst. Kleinere Unternehmen besetzen Nischen und profilieren sich mit innovativen Lösungen. Viele Produkte für das barrierefreie Leben im privaten Bad können sich sehen lassen. Und auch der Einsatz von barrierefreien Produkten im öffentlichen Bad wird von den Herstellern immer mehr professionalisiert. Die SBZ stellt hier eine Auswahl interessanter Produkte vor.
Wollte man die Werkzeug-Innovationen, die auf der ISH 2005 präsentiert wurden, möglichst kurz beschreiben, so reduziert sich das Angebot auf zwei Stoßrichtungen: einfacheres Arbeiten und mehr Sicherheit waren angesagt. Dabei zeigt sich dieses “einfach und sicher“ in zahlreichen Varianten. Lesen Sie hier über Handwerkszeuge, die das Berufsleben leichter machen.
Montage- und Betriebssicherheit waren die dominierenden Themen der Gasarmaturen-Hersteller auf der ISH 2005. Auf der Wasserseite wirft der Entwurf der VDI-Richtlinie 2035 seine Schatten voraus: Es sind Schatten, an denen die DIN EN 1717 und auch die Trinkwasserverordnung einen erheblichen Motivationsanteil haben dürften. Es geht um Korrosionsschutz und um Hygiene — und letztendlich auch um den Versuch, dem Trinkwasser vital positive Eigenschaften zu verleihen.
Gebo-Verschraubungen sind als sichere Verbindung im Reparaturfall bekannt. Dennoch beabsichtigt der Schwelmer Armaturenhersteller mehr für die Gas- Sicherheit zu tun und bietet mit dem Gas-Sicherheitssystem GSS ein Produkt an, das für aktiven Manipulationsschutz und mehr Sicherheit im normalen Betriebsfall sorgt.
Jahrzehntelang wurde für die Gasinstallation in Gebäuden nur metallenes Rohr verwendet. Mit der Zulassung von Gas-Verbundrohren wendet sich nun das Blatt. SBZ-Redakteur Jörg Scheele ist den Fragen nach dem Sinn und der Sicherheit der künftigen Installationstechnik nachgegangen.
Durch die sich in letzter Zeit ereigneten Sabotageakte an Gasinstallationsanlagen sind die Gasversorger aufgefordert, sich intensiv mit diesem Thema zu befassen. Ein vollkommener Schutz gegen Manipulation ist nicht möglich, nur Aufklärung und Sensibilisierung durch Information der Kunden bringen Vertrauen und Sicherheit. Der Autor beschreibt im folgenden Beitrag, wie die Stadtwerke Düsseldorf mit der Situation umgegangen sind.
Unter dem Motto “Safety first — Sicherheit zuerst“ veranstaltete der Armaturenhersteller Kludi* am 17. September ein Symposium, an dem rund 30 Marketingspezialisten des Sanitärgroßhandels teilnahmen. Anlaß war die Übergabe der Auszeichung “Komfort & Qualität“, die das Unternehmen als erster Hersteller im Bereich Sanitärarmaturen seitens der Gesellschaft für Gerontotechnik (GGT) in Verbindung mit dem TÜV Rheinland Product Safety (TRPS) erhalten hatte. Das Symposium zielte darauf ab, daß sich die SHK-Branche stärker mit dem Wachstumsmarkt barrierefreie Badgestaltung beschäftigen sollte.
Einen erfolgreichen Verlauf des Geschäftsjahres 1996 konnte der Vorstand der Überwachungsgemeinschaft Technische Anlagen der SHK-Handwerke e.V. (ÜWG-SHK) den rund 3000 Mitgliedern des Vereins vorweisen.
Schon bei der Inbetriebnahme einer haustechnischen Anlage wird mit der Einweisung des Bedienungsund Wartungspersonals ein Grundstein gelegt. Der Grundstein für einen über Jahrzehnte durch regelmäßige Inspektion und Wartung sicheren und zuverlässigen Anlagenbetrieb. Einen Betrieb, wie er vertraglich und gesetzlich vorgeschrieben ist.