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Abgesteckt

Systeme für SHK-Profis: uni­ver­sell, küh­lend, an­passbar

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Übergangsstück für Kunst­stoff­rohre, Ver­sor­gungs­sta­tion, Arbeits­be­klei­dung, Befes­ti­gungs­sys­tem für Dusch­ab­tren­nung, Dusch­ther­mos­tat mit Ablage.

13. bis 15. Oktober 2026, Messe Berlin

Gedatec 2026: Neue Fach­mes­se bün­delt Ge­wer­ke der Ge­bäu­de­tech­nik

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Nach dem Aus der Bautec startet die Messe Berlin 2026 mit der Gedatec ein neues, gewerkeübergreifendes Format für SHK, Elektro und Dachhandwerk.

Fachhandel

Premiere der Nordwest Marketing Communication Days

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Mit rund 120 Teilnehmenden fanden die ersten Nordwest Marketing Communication Days statt – eine Plattform für Wissenstransfer und Marketinglösungen für Fachhandelspartner.

Mieten oder Leasen

Carrier erweitert Mietportfolio und ergänzt Leasingmodelle

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Carrier baut sein Mietgeschäft aus: Neu sind Anlagen von Carrier und Viessmann Climate Solutions. Leasingmodelle ergänzen das Angebot.

Personalien

Vaillant Group besetzt Geschäftsführung neu

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Armin Frommer übernimmt zum 1. Oktober 2026 das Ressort Technology der Vaillant GmbH. CEO Norbert Schiedeck führt zusätzlich den Bereich Operations, Klaus König verlässt das Unternehmen.

dena-Gebäudereport

Wärmepumpen und Bat­te­rie­spei­cher trei­ben Ge­bäu­de­wen­de an

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Der aktuelle dena-Gebäudereport zeigt: Wärmepumpen und Batteriespeicher legen zu, Gebäudesolar und Bestandssanierung hinken hinterher.

Aus dem aktuellen Heft

SBZ 09/2026 als PDF

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Die gesamten Inhalte dieser Ausgabe finden Sie im folgenden PDF:

Das System Profi Programm unterstützt Fachbetriebe dabei, die Chancen der Energiewende erfolgreich zu nutzen. Jährlich findet das System Profi ­Forum statt, bei dem die neusten Viessmann-Produkthighlights und Markttrends vorgestellt werden, aber auch der gemeinsame Austausch im Fokus steht.

Gemeinsam erfolgreich in der Energiewende

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Warum starke Partnerschaften wichtiger denn je sind: Die Anforderungen an das SHK-Handwerk verändern sich rasant. Wärmepumpen in Verbindung mit einem umfangreichen Energiemanagement und digitalen Anwendungen eröffnen neue Chancen, stellen Fachbetriebe aber gleichzeitig auch vor Herausforderungen. Erfolgreich sind dabei vor allem Handwerksbetriebe, die neben hochwertigen Produkten auf starke Partnerschaften und verlässliche Unterstützung setzen können. Genau hier setzt das Viessmann System Profi Programm an.

Dass fundiertes Fachwissen für die Sicherstellung der Trinkwasserhygiene essenziell ist, darüber waren sich Referenten und Teilnehmende einig.

Neue Entwicklungen treffen auf blinde Flecken

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Das Programm der dritten DVQST-Sachverständigentagung in Kassel spannte einen weiten Bogen und reichte von den aktuellen Entwicklungen im technischen Regelwerk über Herausforderungen in Arbeitsstätten und Bestandsanlagen bis hin zu neuen Erkenntnissen aus der Praxis und Erfahrungen anderer Länder. Die Kernaussage war aber in allen Vorträgen dieselbe: Die Anforderungen an Planung, Errichtung und Betrieb von Trinkwasser-Installationen werden komplexer – und das Fachwissen muss Schritt halten.

Themen sichtbar gesetzt

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Die SBZ hat nachgeschaut: Wer liegt in der Kommunikation vorn – der ZVSHK als Spitzenverband der Berufsorganisation oder die immer umtriebig erscheinenden Greentechs? Eine Auswertung von 15 deutschen Publikumsmedien für 2023 bis 2025 erfasst 114 Erwähnungen von vier Greentechs und dem ZVSHK. Wegen Paywalls, lückenhafter Archive und begrenzter Volltextsuche sind die Zahlen als Näherungswerte zu verstehen. Der Trend ist dennoch klar: Der ZVSHK spielt kommunikativ im Spitzenfeld der vier großen Greentechs ganz vorne mit und setzt Akzente pro SHK-Handwerk!

Wie SHK-Betriebe bei „Greentechs“ abschauen

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Von vermeintlich „Großen“ Vertrieb und Verkauf lernen

Der alte Heizkeller entwickelte sich im Zeitverlauf zum ­Technik-Raum mit Warmwasserbehälter, PV-Einheit mit ­Batteriespeicher sowie Entkalkungsanlage.

Persönliche Energiewende: 25 Jahre Praxistest im eigenen Haus

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Die schrittweise Umstellung eines Einfamilienhauses auf Solarthermie, Photovoltaik, Wärmepumpe und Elektromobilität zeigt, wie sich der Energieverbrauch nachhaltig reduzieren lässt. Der Fachbeitrag von Prof. Dr. Alexander Neumann dokumentiert anhand realer Verbrauchs- und Erzeugungsdaten die technische Entwicklung über einen Zeitraum von 25 Jahren. Zudem werden Energie­einsparung, Eigenversorgung und Wirtschaftlichkeit der Investitionen eingeordnet.

Frauen vernetzen sich auf der Gedatec

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Die neue Fachmesse „Gedatec“ bringt vom 13. bis 15. Oktober 2026 erstmals die Gewerke Elektro, SHK und Dach unter einem Dach in Berlin zusammen. Handwerk, Industrie, Großhandel und Start-ups versammeln sich in sechs Messehallen zum fachübergreifenden Austausch, zeigen innovative Lösungen und...

Wärmewende im Handwerk gestalten: #Connectingheat 2026 richtet sich an SHK-Betriebe

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Mit einem eigenen Fachkongress für SHK-Profis rückt die #Connectingheat 2026 die praktische ­Umsetzung der Wärmewende in den Fokus. Welche Auswirkungen Förderung, Wärmepumpen, Gebäudeenergiemanagement und politische Rahmenbedingungen auf Beratung, Planung und Installation haben, erfahren Handwerksunternehmer am 14. und 15. Oktober in Berlin. Warum das Fachhandwerk jetzt angesprochen wird, hat SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger bei Frederic Leers, Leiter Kommunikation im BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie, Ausrichter der Veranstaltung), nachgefragt.

Ein gut vorbereiteter Kundentermin hilft, Bedürfnisse präzise zu erfassen, Missverständnisse zu vermeiden und die Basis für wirtschaftliche Angebote sowie zufriedene Auftraggeber zu legen.

Der Ortstermin: Vertrauen gewinnen und Missverständnisse vermeiden

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Ein erfolgreicher Kundenbesuch beginnt lange vor dem ersten Handschlag. Was zählt, ist eine professionelle Vorbereitung, beim Termin die richtigen Informationen zu gewinnen und mit klarer Kommunikation die Grundlage für passgenaue Angebote, weniger Nachträge und zufriedene Kunden zu schaffen. Peter Lünstäden zeigt, wie das gelingen kann.

Kaldewei-Classic-Duo-Badewanne in Schwarz mit Voll-Anti-Slip im Zimmer „Wee Beastie“.

Reisetipp für Whisky-­Liebhaber: Genuss und Wannen­luxus auf Islay in Schottland

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Wer auf der schottischen Insel Islay nicht nur Torf­rauch, Tastinggläser und dramatische Küsten sucht, sollte im Ardbeg House einchecken. Ardbeg als Whisky­hersteller bekannt für rauchige Whisky­varianten. Das gleichnamige Boutiquehotel verbindet zwölf individuell gestaltete Zimmer mit schottischen...

Wärmepumpen

Trinkwasserhygiene

Bei der gestaffelten Stagnations­beprobung ist das Probennahme­volumen klar festgelegt: Für S0, S1 und S2 wird jeweils genau ein Liter Trinkwasser entnommen. Nur so lassen sich die Messergebnisse für Blei, Kupfer und Nickel ­fach­gerecht bewerten.

Chemische Parameter im Trinkwasser – Teil 2: Die gestaffelte Stagnationsbeprobung

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Die Konzentration chemischer Parameter wie Blei und Nickel kann sich innerhalb der Trinkwasser­-Installation verändern. Wer wissen will, ob an einer einzelnen Entnahmestelle der Verbraucherschutz gewährleistet ist, braucht dafür das richtige Verfahren: die gestaffelte Stagnationsbeprobung. Teil 1 des Beitrags hat gezeigt, warum die Zufallsstichprobe hier nicht ausreicht. Wie gestaffelte S0-, S1- und S2-Proben in der Praxis funktionieren – von der richtigen Reihenfolge über die Stagnations­zeiten bis zur Interpretation der Ergebnisse – beschreibt Dr. Peter Arens im zweiten Teil. Zudem erklärt er, was zu tun ist, wenn Grenzwerte überschritten werden.

A Fachgerecht geplante und ­betriebene Trinkwasser-Installationen erhalten die Trinkwassergüte bis zur Entnahmestelle. Ob ­auffällige Messwerte gegen den jeweiligen Grenzwert der TrinkwV gespiegelt und einer Ursache zugeordnet werden ­können, entscheidet die fachgerechte Probennahme.

Chemische Parameter im Trinkwasser – Teil 1: Grundlagen, Ursachen und Grenzen der Z-Probe

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Die Konzentration chemischer Parameter wie Blei und Nickel kann sich innerhalb der Trinkwasser-Installation verändern – eine beliebige Wasserprobe reicht deshalb für eine fachgerechte Bewertung nicht aus. Entscheidend ist zunächst die richtige Fragestellung: Geht es um das gelieferte Trinkwasser, die Korrosivität im Versorgungsgebiet oder die Belastung an einer einzelnen Entnahmestelle? Dr. Peter Arens klärt in Teil 1 des zweiteiligen Beitrags die Grundlagen – wo die Verantwortung für die Trinkwassergüte liegt, was mögliche Ursachen erhöhter Metallkonzentrationen sind, wann und weshalb beprobt werden sollte und warum eine Zufallsstichprobe nicht zur Bewertung einer Trinkwasser-Installation herangezogen werden darf.

Badgestaltung

Barrierefreiheit

Brand-/Schallschutz