Andreas möchte eine Sonderregelung bei der Arbeitszeit. Seine Kollegin Petra möchte in ein anderes Team. Julian will einen Firmenparkplatz für seinen Pkw. Max braucht aus privaten Gründen unbezahlten Urlaub. Johannes will eine Gehaltserhöhung. Zustimmen ist für Vorgesetzte und Arbeitgeber immer einfacher als ablehnen. Aber das ist nicht immer gut, wie Rolf Leicher darlegt.
Zukunftsorientiert und mit einem positiven Betriebsklima: So führen die Nachfolger und Söhne des Firmengründers Hans Otte dessen Lebenswerk fort. Grundlage hierfür ist die Digitalisierung des SHK-Betriebs. Durch den Einsatz von Handwerkersoftware erreichen sie eine moderne und mobile Arbeitsweise. Das führt zu wirtschaftlichem Wachstum und hat einen positiven Effekt auf die Mitarbeitersuche.
Handwerksbetriebe sind immer häufiger Ziel von Cyberattacken. Jedes zweite deutsche Unternehmen – darunter auch viele kleine und mittlere Betriebe – wurde Umfragen zufolge bereits Opfer von IT-Sabotage. Der dadurch jährlich verursachte Schaden wird auf über 200 Milliarden Euro geschätzt. Wie schützt man seine IT-Infrastruktur vor Computerviren, -würmern und digitaler Erpressung? Marian Behaneck hat Antworten.
Die beiden Dreitonner Ford E-Custom und VW e-Transporter T7 rollen als Newcomer im Frühjahr 2025 zu den Händlern, denn neben Verbrennerversionen ist jetzt auch der Elektroantrieb verfügbar. Die kompakten Transporter basieren auf einem gemeinsamen Konzept, doch schon mit der verblüffend anders gestalteten Front drückt jede Marke Eigenständigkeit aus – und liefert sich einen Wettbewerb um den Zuspruch bei den Entscheidern.
Wie funktioniert das Aufmaß mit einem Raumscanner? Der Badspezialist Geerkens GmbH lässt sich in die Karten blicken. Pluspunkte für den Einsatz sind Zeitgewinn und Fehlerreduzierung.
Max Fingerhut hat den SHK-Betrieb Heilenkötter bad & heizung von seinem Vater Thomas übernommen. Das war von langer Hand so geplant. Wie genau das abgelaufen ist und ob es stressfrei war, hat SBZ-Chefredakteur Dennis Jäger die beiden gefragt.
Fachkräftesicherung im Handwerk: Diese kreativen Ansätze zeigen Erfolg
Installation – wie das Handwerk Aufträge sinnvoller plant und effizienter abwickelt> ist bereits gelaufen, Aufzeichnung verfügbar!
Kein Thema verpassen und gut vorbereitet zur Messe: Eine gemeinsame Webinarreihe der beiden SHK-Fachmedien IKZ und SBZ greift wichtige Branchenthemen im Vorfeld der ISH digital auf. Kompakt und auf den Punkt gebracht. Die Anmeldungen sind ab jetzt möglich.
Eine Einschätzung von Frank Hehl, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima Nordrhein-Westfalen.
Nachhaltigkeit wird für Unternehmen immer wichtiger. Klimaschutz kann ein signifikanter Wettbewerbsfaktor sein und verbessert das Image eines Betriebs. Das Thema haben auch Stellenbewerber im Blick. Für den „grünen Fußabdruck“ des Unternehmens kann man einiges tun, es sind nicht immer große Investitionen nötig. Rolf Leicher sagt, wie das gelingt.
Öffentlich werden: Wie klein- und mittelständische SHK-Handwerksbetriebe gezielt die Öffentlichkeit informieren und über klassische Pressearbeit ein positives Image aufbauen können. Und zwar trotz Zeitknappheit. Dr. Oliver Hettmer weiß mehr dazu.
Mittwoch, 29. Januar, 10 Uhr: Installation – wie das Handwerk Aufträge sinnvoller plant und effizienter abwickelt
Elektronische Rechnungen (E-Rechnungen) sind im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen zukünftig Pflicht. Ab 2025 muss jedes Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen, verarbeiten und archivieren können. Allerdings existieren Übergangsregeln, um den Wechsel zur elektronischen Rechnung und die damit verbundenen Härten abzufedern. Dr. Oliver Hettmer weiß mehr dazu.
Die Kalkulation im Handwerksbetrieb muss zuverlässig, einfach und verständlich sein. Nur dann wird sie angewandt. Die Vollkostenrechnung erfüllt diese Anforderungen in allen Bereichen, Montage, Kundendienst, Wartung. Sie ist der Deckungsbeitragsrechnung deutlich überlegen. Wie das in der Praxis funktioniert, beschreiben Alfred Jansenberger und Gerald Bax.
Handwerksbetriebe, die auf digitale Hilfsmittel setzen, arbeiten zeitsparender und machen weniger Fehler. Zudem macht es auch noch Spaß. Was dafür erforderlich ist und wie es laufen kann, zeigt sich am Beispiel des Betriebs Loerts Gebäudetechnik in Weener in Ostfriesland.
Kaum ein Weg führt an künstlicher Intelligenz vorbei, sagen Dieter Last und Nils Hartmann. In so unterschiedlichen Bereichen wie Betriebsoptimierung oder Dokumentation kann der Einsatz von KI künftig hilfreich sein. Aber: Welche Funktionsprinzipien stecken dahinter?
Aus einem 2D-Grundriss wird per Mausklick automatisiert ein 3D-Modell. Was nach Zauberei klingt, ist das Ergebnis intensiver Forschung im Hause Hottgenroth Software. Der Name der neuen Anwendungen: Hott-KI. Sie ermöglicht eine signifikante Beschleunigung sämtlicher Planungs- und Berechnungsphasen, wie beispielsweise Energieeffizienzanalysen.
Wer nicht mehr als 3 m3 hinter der Trennwand benötigt, findet im Stadtlieferwagen einen guten Begleiter, um in der Region einen passablen Job zu machen. Zwei Europaletten finden allemal Platz und könnten eine Nutzlast von meist 600 kg oder mehr an Bord nehmen. Basisausstattungen für den Frachtraum bieten jedoch oft nur unzureichende Verkleidungen oder Fixpunkte zur Ladungssicherung. 13 Modelle charakterisieren diese Kastenwagen mit max. 2,4 t an zulässigem Gesamtgewicht.
Das Thema Kleidung für die Mitarbeiter outsourcen: Darüber denken viele Betriebe nach – auch die kleineren. Doch ab wann rechnet sich das? Und was bekommt man für sein Geld?
Im Kontext des Fachkräftemangels im SHK-Handwerk wird vielfach nur von der Gewinnung neuer Mitarbeiter gesprochen. Das Binden der Angestellten ist aber ebenso von großer Bedeutung, um den Mangel vorsorgend zu begrenzen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Was kann konkret dafür getan werden? Welche Maßnahmen sind zielführend? Oliver Hettmer weiß mehr dazu.
Über Building Information Modeling (BIM) wird viel geschrieben und diskutiert. Im Arbeitsalltag der SHK-Fachunternehmer spielt es bisher eine untergeordnete Rolle. Es ist jedoch klar, dass BIM als die kooperative Arbeitsmethodik bei größeren Bauprojekten immer wichtiger wird und dass sich auch das Handwerk mit der Arbeit an digitalen Modellen beschäftigen muss. Wo wird es mit dem Thema in Berührung kommen? Welche Vorteile und Hindernisse können sich daraus ergeben? Und wie kann der Einstieg in BIM gelingen?
Sind Handwerksunternehmer auf jeden Auftrag angewiesen, an jedem Kundenauftrag wirklich interessiert? Mal sind es Terminengpässe, mal geht es um einen Problemkunden. Mal handelt es sich um einen Kleinauftrag ohne Profit. Nicht jeder Auftrag rechnet sich wirklich. Rolf Leicher weiß, wie damit umgegangen werden kann.
Pro
Leider ja. Es gibt schon jetzt fatale Entwicklungen, die das klassische Fachhandwerk komplett außen vor lassen: Energieversorger (z. B. Eon, EWE) kaufen Handwerksbetriebe, um ihr Serviceangebot zu stärken. Stadtwerke werben aktiv Fachkräfte ab, um Contractingmodelle anzubieten, und neue...